Systemmedizin
Systemmedizin

Die Systemmedizin repräsentiert einen neuen Trend in der Medizin, der dem Fortschritt der Wissenschaften gerecht werden soll. Sie erforscht die Relevanz von Risikofaktoren insbesondere von Bioprädiktoren in der ärztlichen Praxis. So können durch die Systemmedizin schnellstmöglich auch systemrelevante Surrogatmarker zu sicheren, evidenten Prädiktoren avancieren, die dann in der medizinischen Betreuung Verwendung finden. Zu den für die Emergenz relevanten Risikofaktoren zählen auch objektivierbare psychologische Funktionen.

 

Die Ergebnisse einer 20jährigen Forschung bilden die Basis für die anzuwendende Methodik und legen die weiteren Forschungsrichtlinien fest. Diese beinhalten unter anderem den Aufbau einer Netzwerkgemeinschaft mit den in den Einzeldisziplinen forschenden Wissenschaftlern.

 

Ein weiteres bedeutungsvolles Ziel der Systemmedizin besteht darin, ein medizinspezifisches, softwaregestütztes Qualitätsmanagementsystem zu entwickeln, das für jeden ambulant tätigen Arzt zur Verfügung steht.

Neue Strategien

neue Strategien in der medizinischen Betreuung

Methodik

Methodik zur Implementierung von Risikoparametern

Theorie und Praxis

Theorie und Praxis des regulationsdynamischen Krankheitsmodells

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© Systemmedizin, Dr. K. Reinhardt